<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://baerli.twoday.net/">
    <title>Don´t worry - be happy</title>
    <link>http://baerli.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>baerli</dc:publisher>
    <dc:creator>baerli</dc:creator>
    <dc:date>2005-09-29T10:35:43Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/baerli/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://baerli.twoday.net/stories/1016037/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://baerli.twoday.net/stories/961621/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://baerli.twoday.net/stories/945264/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://baerli.twoday.net/stories/942748/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://baerli.twoday.net/stories/932263/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://baerli.twoday.net/stories/931907/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://baerli.twoday.net/stories/931903/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/baerli/images/icon.jpg">
    <title>Don´t worry - be happy</title>
    <url>http://twoday.net/static/baerli/images/icon.jpg</url>
    <link>http://baerli.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://baerli.twoday.net/stories/1016037/">
    <title>Und noch eine Geschichte</title> 
    <link>http://baerli.twoday.net/stories/1016037/</link>
    <description>Eine sch&amp;ouml;ne Geschichte:&lt;br /&gt;
Es war einmal... ein Junge, der wurde krank geboren.&lt;br /&gt;
Seine Krankheit war unheilbar.&lt;br /&gt;
Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben.&lt;br /&gt;
Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer Aufsicht. Es war&lt;br /&gt;
schwierig f&amp;uuml;r ihn, und so beschloss er einmal raus zu gehen - nur ein&lt;br /&gt;
einziges mal. Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm. W&amp;auml;hrend&lt;br /&gt;
er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er etliche Boutiquen. Als er&lt;br /&gt;
vor ein Musikgesch&amp;auml;ft kam und ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr&lt;br /&gt;
zartes M&amp;auml;dchen in seinem Alter. Es war Liebe auf den ersten Blick. Er&lt;br /&gt;
&amp;ouml;ffnete die T&amp;uuml;r, und trat ein, indem er nur sie beachtete. Nach und nach&lt;br /&gt;
n&amp;auml;herte er sich der Theke, wo sich das M&amp;auml;dchen befand. Sie sah ihn an, und&lt;br /&gt;
fragte l&amp;auml;chelnd : Kann ich Dir helfen? Er dachte, es sei das sch&amp;ouml;nste&lt;br /&gt;
L&amp;auml;cheln, was er in seinem ganzen Leben gesehen hatte, und er hatte das&lt;br /&gt;
Verlangen sie im selben Moment zu k&amp;uuml;ssen. Er sagte stotternd : Ja,&lt;br /&gt;
heummmm.... ich w&amp;uuml;rde gern eine CD kaufen. Ohne nachzudenken, nahm er die&lt;br /&gt;
erste, die ihm in die H&amp;auml;nde fiel, und bezahlte. M&amp;ouml;chtest Du, dass ich sie&lt;br /&gt;
Dir einpacke? fragte das M&amp;auml;dchen wieder l&amp;auml;chelnd. Er nickte, und sie ging in&lt;br /&gt;
das Hinterzimmer der Boutique und kam mit dem eigepackten Paket zur&amp;uuml;ck, und&lt;br /&gt;
gab es ihm. Er nahm es und ging aus dem Gesch&amp;auml;ft. Er ging nach Hause, und&lt;br /&gt;
seit diesem Tag ging er tagt&amp;auml;glich in dieses Gesch&amp;auml;ft um eine CD zu kaufen.&lt;br /&gt;
Sie packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in&lt;br /&gt;
seinem Schrank unterzubringen. Er war zu sch&amp;uuml;chtern, um sie zum ausgehen&lt;br /&gt;
einzuladen, und selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht &amp;uuml;ber&lt;br /&gt;
sich. Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch etwas zu&lt;br /&gt;
unternehmen, und so ging er den n&amp;auml;chsten Tag mit Mut bewaffnet wieder in das&lt;br /&gt;
Musikgesch&amp;auml;ft. Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und sie ging wie jedes mal&lt;br /&gt;
in die Hinterboutique um es ihm einzupacken. Sie nahm also die CD; und&lt;br /&gt;
w&amp;auml;hrend sie sie ihm einpackte, hinterlies er schnell seine Telefonnummer auf&lt;br /&gt;
der Theke und verlies schnell das Gesch&amp;auml;ft. Am n&amp;auml;chsten Tag : dring, dring&lt;br /&gt;
Seine Mutter nahm den H&amp;ouml;rer ab : Hallo? Es war das M&amp;auml;dchen und wollte den&lt;br /&gt;
Sohn sprechen. Die Mutter, untr&amp;ouml;stlich, begann zu weinen und sagte: Was, Du&lt;br /&gt;
weisst es nicht? Er ist gestern gestorben. Es gab eine lange Pause, ausser&lt;br /&gt;
dem Wehklagen der Mutter. Sp&amp;auml;ter ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes um&lt;br /&gt;
sich seiner zu erinnern. Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und&lt;br /&gt;
&amp;ouml;ffnete seinen Schrank. Wie sehr war sie &amp;uuml;berrascht, als ihr eine riesige&lt;br /&gt;
Menge von CDs entgegen kam. Keine einzige war ge&amp;ouml;ffnet. Das alles machte sie&lt;br /&gt;
sehr neugierig, und sie konnte nicht wiederstehen : Sie nahm eine CD, setzte&lt;br /&gt;
sich auf das Bett und &amp;ouml;ffnete sie. Als sie das machte fiel ein kleiner&lt;br /&gt;
Zettel aus dem Paket. Die Mutter nahm es auf, und las : Hallo!!!, Du bist&lt;br /&gt;
super s&amp;uuml;ss, m&amp;ouml;chtest Du mit mir ausgehen? Hab Dich lieb.....Sofia. Sehr&lt;br /&gt;
ger&amp;uuml;hrt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so weiter. In&lt;br /&gt;
mehreren befanden sich kleine Zettel, und auf jedem stand das Gleiche...		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moral:		&lt;br /&gt;
So, ist das Leben - warte nicht zu lange um jemandem, der f&amp;uuml;r Dich&lt;br /&gt;
aussergew&amp;ouml;hnlich ist, zu sagen was Du f&amp;uuml;hlst. Sag es Heute. Morgen kann es&lt;br /&gt;
schon zu sp&amp;auml;t sein.</description>
    <dc:creator>baerli</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerli</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-29T10:35:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://baerli.twoday.net/stories/961621/">
    <title>In letzter Zeit</title> 
    <link>http://baerli.twoday.net/stories/961621/</link>
    <description>war ich a bissl schlei&amp;szlig;ig da herinnen und des wird die nexten Tage wohl noch so bleiben! Ich sitz schon da in meiner Gortex Hose, die Neue steht schon bereit und schreit danach bewegt zu werden. Die Reifen schaun auch noch ziemlich unangefahren aus - also los gehts nach Faak....&lt;br /&gt;
Kasnudeln wir kommen!!!</description>
    <dc:creator>baerli</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerli</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-09T06:04:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://baerli.twoday.net/stories/945264/">
    <title>Spruch f&amp;uuml;r alle Raunzer!</title> 
    <link>http://baerli.twoday.net/stories/945264/</link>
    <description>Es geht uns verdammt schlecht,&lt;br /&gt;
aber das auf sehr hohem Niveau!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach zum Nachdenken...</description>
    <dc:creator>baerli</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerli</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-02T06:43:42Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://baerli.twoday.net/stories/942748/">
    <title>Heute mal ein Liedertext</title> 
    <link>http://baerli.twoday.net/stories/942748/</link>
    <description>I steh einfach auf seine Lieder und Texte - allerdings braucht man Zeit zum Zuh&amp;ouml;ren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DER B&amp;Auml;R, DER EIN B&amp;Auml;R BLEIBEN WOLLTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte in den W&amp;auml;ldern und lebte frei und allein,&lt;br /&gt;
Sein Reich ging von den H&amp;uuml;geln bis tief ins Land hinein.&lt;br /&gt;
Vom Bach bis an die Ufer seines Flusses und von da&lt;br /&gt;
Hinab bis in die T&amp;auml;ler, soweit sein Auge sah.&lt;br /&gt;
Er kannte jede H&amp;ouml;hle und fast jeden Blaubeerstrauch,&lt;br /&gt;
Die Lieblingspl&amp;auml;tze der Forellen selbstverst&amp;auml;ndlich auch.&lt;br /&gt;
Und abends liebte er es sehr, im hohen Gras zu stehn,&lt;br /&gt;
An einen Fels gelehnt zu denken, und ins Land hinauszusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stand der B&amp;auml;r auch an jenem Nachmittag aus dem Fels,&lt;br /&gt;
Recht deutlich sp&amp;uuml;rte er den Herbstwind schon in seinem Pelz.&lt;br /&gt;
Am Himmel sah er Wildg&amp;auml;nse in Scharen s&amp;uuml;dw&amp;auml;rts ziehn,&lt;br /&gt;
Er g&amp;auml;hnte oft, und er war m&amp;uuml;d&amp;#8216;, und es fr&amp;ouml;stelte ihn.&lt;br /&gt;
Er trottete zu seiner Lieblingsh&amp;ouml;hle durch das Laub,&lt;br /&gt;
Verscharrte noch den Eingang hinter sich und sprach: &amp;#8222;Ich glaub&amp;#8216;&lt;br /&gt;
Es riecht nach Schnee&amp;#8220;, w&amp;auml;hrend er letzte Vorkehrungen traf.&lt;br /&gt;
Legte sich auf sein Lager und begann den Winterschlaf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sollte recht behalten, es begann noch nachts zu schnei&amp;#8216;n.&lt;br /&gt;
Der Winter zog in seinen Wald, der Boden fror zu Stein.&lt;br /&gt;
Ein eis&amp;#8216;ger Wind sang in den klaren N&amp;auml;chten im Ge&amp;auml;st.&lt;br /&gt;
Dem B&amp;auml;r&amp;#8216;n in seinem Unterschlupf war warm, und er schlief fest.&lt;br /&gt;
Doch mit dem Winter kamen auch die Menschen in den Wald.&lt;br /&gt;
Sie f&amp;auml;llten Baum um Baum, verma&amp;szlig;en, z&amp;auml;unten ein und bald&lt;br /&gt;
Brachten Sie Kr&amp;auml;ne, Rohre, Bagger, Stahlbeton. Schon stand&lt;br /&gt;
Genau &amp;uuml;ber der H&amp;ouml;hle eine Fabrik im Land.&lt;br /&gt;
Der Fr&amp;uuml;hling kam, und gut gelaunt erwachte auch der B&amp;auml;r&lt;br /&gt;
Tief unten in der H&amp;ouml;hle, nur das Aufstehn fiel noch schwer.&lt;br /&gt;
Und als er dann schlaftrunken durch den engen Ausgang stieg,&lt;br /&gt;
Stand er ungl&amp;auml;ubig mitten auf dem Vorhof der Fabrik.&lt;br /&gt;
Da kam auch schon ein Pf&amp;ouml;rtner br&amp;uuml;llend auf ihn zumarschiert,&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Los Du da, an die Arbeit, statt hier &amp;#8216;rumzustehn, kapiert&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Verzeihung&amp;#8220;, sprach der B&amp;auml;r verst&amp;ouml;rt, &amp;#8222;aber ich bin ein B&amp;auml;r&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Jetzt reicht&amp;#8216;s mir&amp;#8220;, schrie der Mann, &amp;#8222;zum Personalchef, kein Wort mehr!&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Personalchef war ein muffiger, verh&amp;auml;rmter Mann.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ich bin ein B&amp;auml;r&amp;#8220;, sagte der B&amp;auml;r, &amp;#8222;das sieht man mir doch an.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Was ich sehe, ist meine Sache&amp;#8220;, sprach der Mann, &amp;#8222;und Du&lt;br /&gt;
Bist ein dreckiger Faulpelz und noch unrasiert dazu.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Dann schubste er ihn zum Vizedirektor, der aktiv&lt;br /&gt;
Und sehr ergeben unterw&amp;uuml;rfig den Direktor rief.&lt;br /&gt;
Der sprach und lie&amp;szlig; dabei seinen Managersessel drehn,&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Unser Herr Pr&amp;auml;sident w&amp;uuml;nscht das faule Subjekt zu seh&amp;#8216;n.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Soso&amp;#8220;, sagte der Pr&amp;auml;sident, &amp;#8222;Sie sind also ein B&amp;auml;r.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Er hatte das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te B&amp;uuml;ro und langweilte sich sehr.&lt;br /&gt;
Er war so m&amp;auml;chtig, da&amp;szlig; er keinen Schreibtisch mehr besa&amp;szlig;,&lt;br /&gt;
Keine Krawatte tragen mu&amp;szlig;te und nur Comics las.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Wenn Sie ein B&amp;auml;r sind, bitte, dann beweisen Sie das auch.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Der B&amp;auml;r kratzte sich vor Verlegenheit &amp;uuml;ber den Bauch.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Nein, B&amp;auml;ren gibt es nur in Zoo und Zirkus kurz und klein.&lt;br /&gt;
Genau dort hol&amp;#8216;n wir jetzt ein Gutachten &amp;uuml;ber Sie ein.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pr&amp;auml;sidentenlimousine fuhr den B&amp;auml;r&amp;#8216;n zum Zoo,&lt;br /&gt;
Und seine Artgenossen musterten ihn schadenfroh.&lt;br /&gt;
Und einstimmig erkl&amp;auml;rten sie, wer Auto f&amp;auml;hrt, und wer&lt;br /&gt;
Nicht hinter Gittern lebt, sei alles andere als ein B&amp;auml;r.&lt;br /&gt;
Die Tanzb&amp;auml;ren im Zirkus urteilten genauso prompt,&lt;br /&gt;
Weil wer nicht tanzt und radf&amp;auml;hrt, nicht als B&amp;auml;r infrage kommt.&lt;br /&gt;
Die Heimfahrt &amp;uuml;ber dachte er &amp;#8222;und ich bin doch ein B&amp;auml;r,&lt;br /&gt;
ich wei&amp;szlig; es doch, ich wei&amp;szlig; es&amp;#8220;, doch er wehrte sich nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lie&amp;szlig; sich Arbeitszeug anziehn, und als man ihm befahl,&lt;br /&gt;
Sich zu rasier&amp;#8216;n, rasierte er sich seine Schnauze kahl.&lt;br /&gt;
Stempelte seine Stechkarte wie jeder andre Mann&lt;br /&gt;
Und lernte, da&amp;szlig; der Tag mit einem Hupsignal begann.&lt;br /&gt;
Er lie&amp;szlig; sich an eine Maschine setzten, wo ein Griff&lt;br /&gt;
Von rechts nach links zu dreh&amp;#8216;n war, wenn eine Sirene pfiff.&lt;br /&gt;
Und wenn man das vers&amp;auml;umte, leuchtete ein rotes Licht,&lt;br /&gt;
Das zeigte, ob der Mann daran grad&amp;#8216; arbeitete oder ob nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stand er Tag f&amp;uuml;r Tag an der Maschine, dreht stumm&lt;br /&gt;
Den Griff von rechts nach links und danach wieder rechts herum.&lt;br /&gt;
Nur in der Mittagspause mu&amp;szlig;t&amp;#8216; er zum Fabrikzaun gehn,&lt;br /&gt;
Um durch Maschinen und Stacheldraht ins Land hinauszuseh&amp;#8216;n.&lt;br /&gt;
Die Osterglocken bl&amp;uuml;hten und verbl&amp;uuml;hten vor dem Zaun.&lt;br /&gt;
Ein Sommer kam und ging, der Herbst f&amp;auml;rbte die W&amp;auml;lder braun.&lt;br /&gt;
Am Himmel sah er Wildg&amp;auml;nse in Scharen s&amp;uuml;dw&amp;auml;rts ziehn.&lt;br /&gt;
Er g&amp;auml;hnte oft, und er ward m&amp;uuml;d&amp;#8216;, und es fr&amp;ouml;stelte ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er g&amp;auml;hnte immer mehr, je mehr er sich zusammennahm.&lt;br /&gt;
Er wurde immer m&amp;uuml;der, je n&amp;auml;her der Winter kam.&lt;br /&gt;
Vom Wachen taten ihm oft mittags schon die Augen weh,&lt;br /&gt;
Er stand am Zaun und sagte vor sich hin: &amp;#8222;Es riecht nach Schnee&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
An dem Nachmittag schlief er glatt an der Maschine ein,&lt;br /&gt;
H&amp;ouml;rte nicht die Sirene, nur den Personalchef schrei&amp;#8216;n,&lt;br /&gt;
&amp;#8222;He, Du da, raus, Du bist entlassen, hier ist Dein Restlohn&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Entlassen?&amp;#8220;, jubelte der B&amp;auml;r und machte sich davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein B&amp;uuml;ndel auf der Schulter, wanderte er ohne Ziel&lt;br /&gt;
Einfach gradaus im Schnee, der schon in dicken Flocken fiel.&lt;br /&gt;
So ging er einen Tag, eine Nacht und noch einen Tag&lt;br /&gt;
Auf der Standspur der Autobahn, wo nicht so viel Schnee lag.&lt;br /&gt;
Mal z&amp;auml;hlte er die Autos, die er sah, doch ihm fiel ein,&lt;br /&gt;
Da&amp;szlig; er nur bis f&amp;uuml;nf z&amp;auml;hlen konnte, und so lie&amp;szlig; er&amp;#8216;s sein.&lt;br /&gt;
Und dann am zweiten Abend sah er in der Ferne hell,&lt;br /&gt;
Im dichten Schneegest&amp;ouml;ber Neonbuchstaben: &amp;#8222;Motel&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchfroren, na&amp;szlig; und m&amp;uuml;de trat der B&amp;auml;r an den Empfang.&lt;br /&gt;
Der Mann hinter dem Tresen r&amp;uuml;hrte sich nicht und schwieg lang.&lt;br /&gt;
Tat unheimlich besch&amp;auml;ftigt, um beil&amp;auml;ufig zu erkl&amp;auml;r&amp;#8216;n:&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Wir haben keine Zimmer frei f&amp;uuml;r Landstreicher und B&amp;auml;r&amp;#8216;n&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Habe ich das Wort ,B&amp;auml;r&amp;#8217; geh&amp;ouml;rt, sagten Sie ,B&amp;auml;r&amp;#8217; vorhin?&lt;br /&gt;
Das hei&amp;szlig;t, Sie sind der Meinung, da&amp;szlig; ich wirklich einer bin&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
Der Mann griff kreidebleich zum Telefon, der B&amp;auml;r ging schnell&lt;br /&gt;
Zur T&amp;uuml;r, und er verschwand im Wald, gleich hinter dem Motel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stapfte durch den Wald, der ihm jetzt fremd und feindlich schien.&lt;br /&gt;
Er ging, und nach und nach verlie&amp;szlig;en seine Kr&amp;auml;fte ihn.&lt;br /&gt;
Ich mu&amp;szlig; jetzt dar&amp;uuml;ber nachdenken, dachte sich der B&amp;auml;r,&lt;br /&gt;
Was mit mir werden soll, wenn ich nur nicht so m&amp;uuml;de w&amp;auml;r&amp;#8216;.&lt;br /&gt;
Er setzte sich vor eine H&amp;ouml;hle und starrte noch lang&lt;br /&gt;
Ins Leere, h&amp;ouml;rte, wie der Schneesturm in den B&amp;auml;umen sang.&lt;br /&gt;
Er sp&amp;uuml;rte ihn nicht mehr und lie&amp;szlig; sich ganz und gar zuschnei&amp;#8216;n,&lt;br /&gt;
Und vor dem dritten Morgen seiner Reise schlief er ein.</description>
    <dc:creator>baerli</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerli</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-01T08:04:09Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://baerli.twoday.net/stories/932263/">
    <title>Es war einmal ein Herz</title> 
    <link>http://baerli.twoday.net/stories/932263/</link>
    <description>... das schlug 100.000 Mal am Tag - nicht mehr und nicht weniger. Es schlug nun einmal soviel wie es n&amp;ouml;tig war. Es war nicht von der gleichen feuerroten Farbe wie all die anderen Herzen, sondern besa&amp;szlig; nur ein schwaches Blassrosa. Das Schlimme war, dass es mit der Zeit immer mehr an Farbe verlor. Der Lebenskampf hatte es geschw&amp;auml;cht und obwohl es noch nicht sehr alt war, hatte es schon viele Falten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages war es auf die Idee gekommen, einen Verschlag um sich zu bauen. So suchte es den h&amp;auml;rtesten Stein f&amp;uuml;r die W&amp;auml;nde, das massivste Holz f&amp;uuml;r das Dach und den st&amp;auml;rksten Stahl f&amp;uuml;r die T&amp;uuml;r. Nur so, dachte das Herz, konnte niemand mehr hinein zu ihm und es verletzen - niemand konnte es mehr zerrei&amp;szlig;en. Endlich war es sicher. Nun sa&amp;szlig; das kleine Herz in seinem Verschlag, lugte hinaus durch die Fugen im Stein und h&amp;ouml;rte &amp;uuml;ber sich das Knacken des Holzes. Es war ziemlich dunkel und kalt, dachte sich das Herz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es schloss einfach die Augen und tat was es immer tat - schlagen. 100.000 Mal am Tag. Vor lauter Langweile z&amp;auml;hlte das Herz jeden Schlag mit, bis es dessen  &amp;uuml;berdr&amp;uuml;ssig wurde. So verga&amp;szlig; es manchmal einen Schlag zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herz fragte sich, was es &amp;uuml;berhaupt noch f&amp;uuml;r einen Sinn hatte, zu schlagen. Was das Herz vergessen hatte war, dass es sich zwar in Sicherheit vor allem B&amp;ouml;sen befand, es niemand mehr verletzen und entt&amp;auml;uschen konnte, dass aber auch niemand mehr hineinkommen w&amp;uuml;rde, der mit ihm lachen t&amp;auml;te, jemand, der Purzelb&amp;auml;ume mit ihm schlagen w&amp;uuml;rde und es w&amp;auml;rmte. Nach einiger Zeit fing das Herz an dar&amp;uuml;ber nachzudenken. Es merkte, einen fatalen Fehler begangen zu haben. Mit aller Kraft versuchte es die Stahlt&amp;uuml;r aufzudr&amp;uuml;cken, doch sie war zu schwer, als dass sie sich bewegen lie&amp;szlig;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begann es gegen die Steinw&amp;auml;nde zu h&amp;auml;mmern, doch au&amp;szlig;er das sich ein paar Brocken l&amp;ouml;sten, passierte nichts. Der Stein war zu gewaltig. Als es sich am Dach zu schaffen machte, zog es sich nur einen dicken Splitter zu. Panikartig sa&amp;szlig; das kleine Herz in seinem selbstgebauten Gef&amp;auml;ngnis und schlug mindestens doppelt so schnell wie sonst. Wie konnte es nur den Schl&amp;uuml;ssel in all seiner Trauer vergessen? Das Herz verfluchte sich f&amp;uuml;r sein elendes Selbstmitleid. Wie gern w&amp;uuml;rde es sich jetzt den St&amp;uuml;rmen des Lebens hingeben, sich vor Angst zusammenkrampfen, vor Freude h&amp;uuml;pfen, wenn es nur k&amp;ouml;nnte. Es schaute durch das Schl&amp;uuml;sselloch hinaus in die Welt und sah die anderen Herzen. Einige waren blass so wie es selbst. Sie schlichen durchs Leben geduckt und allein. Andere wiederum sprangen in leuchtendem Rot - Hand in Hand &amp;uuml;ber Stock und Stein, unerschrocken und gest&amp;auml;rkt vom anderen. Doch was das Herz dann sah lie&amp;szlig; es staunen und es konnte seine Tr&amp;auml;nen nicht verbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da lagen Herzen im Staub mit F&amp;uuml;&amp;szlig;en getreten. Sie waren wei&amp;szlig; und regten sich kaum noch. Sie schlugen vielleicht noch 20 Mal am Tag. Niemand k&amp;uuml;mmerte sich um sie, denn auch sie hatten einmal den Schl&amp;uuml;ssel ihres Gef&amp;auml;ngnisses so gut versteckt, dass niemand ihn fand. Da f&amp;uuml;hlte das Herz zum 1. Mal, dass es ihm doch gar nicht so schlecht ging. Noch war es rosa und noch f&amp;uuml;hlte es etwas. Es musste nur diesen Schl&amp;uuml;ssel finden zu seiner Stahlt&amp;uuml;r. So machte es sich auf die Suche und probierte sogar Schl&amp;uuml;ssel, von denen es von Anfang an wusste, dass sie nicht passen w&amp;uuml;rden. Nach einiger Zeit merkte das Herz, dass es wieder einen Fehler begangen hatte. Es war zu un&amp;uuml;berlegt, zu krampfhaft an die Sache gegangen. Es verstand, dass man das Gl&amp;uuml;ck nicht erzwingen kann. Frei ist man nur, wenn man frei denken kann. Das Herz entspannte sich erst einmal und besch&amp;auml;ftigte sich mit sich selbst. Es schaute in den Spiegel und begann sich so zu akzeptieren wie es war, blassrosa und faltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sp&amp;uuml;rte eine wohlige W&amp;auml;rme in sich aufsteigen und eine innere Gewissheit, dass es auf seine Art und Weise wundersch&amp;ouml;n war. So fing es an zu singen, erst ganz leise und schnurrend und danach immer lauter und heller, bis es ein klares Zwitschern war, wie das eines Vogels am Himmel. Durch den hellen Ton begann der Stein an einer Stelle nachzugeben. Mit riesengro&amp;szlig;en Augen starrte das Herz auf diese Stelle, wo ein goldernes Schimmern zu erkennen war. Das Herz traute seinen Augen nicht. Da war der Schl&amp;uuml;ssel, den es damals mit in den Stein eingemauert hatte. Das hatte es durch all seinen Schmerz und sein Selbstmitleid vergessen und jetzt, wo es den Schl&amp;uuml;ssel in der Hand hielt, fiel es ihm wieder ein, wie es ihm vor all den Jahren so sicher erschienen war, ihn nie wieder zu brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam und voller Bedacht den Schl&amp;uuml;ssel nicht abzubrechen, steckte das Herz ihn ins Schloss. Mit lautem Gequietsche schob sich die schwere Stahlt&amp;uuml;r zur Seite. Das Herz machte einen Schritt nach drau&amp;szlig;en, schloss die Augen und atmete aus, drehte und wendete sich, blickte nach oben und nach unten und h&amp;ouml;rte gespannt mal hierhin und mal dorthin. Das Herz dachte wie sch&amp;ouml;n das Leben doch sei, machte einige H&amp;uuml;pfer und begab sich auf den Weg um Freunde zu finden. Den 1. den es tarf war ein lustiger Geselle, der das Leben zum schie&amp;szlig;en komisch fand und &amp;uuml;ber 1000 Freunde hatte. Nachdem das Herz einige Zeit mit ihm verbrachte, mit ihm alle erdenklich lustigen Sachen anstellte, merkte das Herz, dass diesem &quot;Freund&quot; einiges fehlte; - der Tiefgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was war das f&amp;uuml;r ein Freund, mit dem es nur lachen aber nie weinen konnte? Mit dem es nur durch &quot;dick&quot; aber nie durch &quot;d&amp;uuml;nn&quot; gehen w&amp;uuml;rde. So zog das Herz weiter, allein, aber reich einer neuen Erfahrung. Bis es auf eine Gruppe anderer Herzen stie&amp;szlig;. Es wurde direkt freundlich in ihrer Mitte aufgenommen. Es war ein ganz neues Gef&amp;uuml;hl von Zugeh&amp;ouml;rigkeit. Da war nun eine gro&amp;szlig;e Gruppe, wie eine Familie die zusammenhielt, wo alle gleich waren. Jeden Morgen standen sie zusammen auf, tranken den gleichen Tee, a&amp;szlig;en vom gleichen Brot und gestalteten jeden Tag gleich. Das Herz war gl&amp;uuml;cklich - eine Zeitlang, bis es sp&amp;uuml;rte, dass auch dies nicht das richtige Ziel sein konnte, denn auch seinen vielen neuen Freunden fehlte etwas - die Individualit&amp;auml;t. In ihrer Mitte gab es keinen Platz f&amp;uuml;r jemanden, der eigenst&amp;auml;ndig war und sein Leben selbst planen wollte. Also l&amp;ouml;ste sich das Herz auch aus dieser Verbindung und genoss sein eigenes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ging &amp;uuml;ber 112 Wege, um 203 Kurven und 24 Berge und T&amp;auml;ler, bis es an einem Haus ankam, dass mit Stacheldraht umzogen war. Aus dem Schornstein quoll Rauch, das hie&amp;szlig;, dass tats&amp;auml;chlich jemand in diesem Haus leben w&amp;uuml;rde. In einem Haus, das nicht einmal Fenster hatte. Bei diesem Anblick fiel dem Herz ein, wie es selbst einmal gelebt hatte. Wie sehr es damals gehofft hatte, dass jemand ihm helfen w&amp;uuml;rde und doch niemand sein stummes Flehen erkannt hatte. Es wusste, dass es ihm aus eigener Kraft gelungen war und es war sehr stolz darauf. Aber wie konnte es diesem armen Herzen helfen aus seinem Verlies zu kommen? So besorgte sich das Herz eine Drahtschere und versuchte den Stacheldraht zu durchtrennen. Aber nach einiger Zeit verlie&amp;szlig;en es die Kr&amp;auml;fte. Auch dieses Herz hatte keine M&amp;uuml;he gespart, f&amp;uuml;r sich den st&amp;auml;rksten Stacheldraht zu finden. Obwohl das Herz das andere nicht sah und auch nicht h&amp;ouml;rte, sondern nur ahnen konnte, was das f&amp;uuml;r ein Herz war, f&amp;uuml;hlte es eine starke Bindung zu ihm. So grub es ein Loch im Boden unter dem Stacheldraht, um den anderen wenigstens nah zu sein. So stand es vor seinem Haus, vor der gleichen dicken Stahlt&amp;uuml;r wie einst seiner und begann zu reden. Tagelang, n&amp;auml;chtelang stand es einfach nur da und redete. Es erz&amp;auml;hlte von seinem Schicksal. Erz&amp;auml;hlte ihm, was ihm alles in seinem Leben widerfahren war und es h&amp;ouml;rte ein Schluchzen hinter der dicken T&amp;uuml;r. Unerm&amp;uuml;dlich sprach das Herz weiter. &amp;Uuml;ber die lustigen Sachen, die es mit seinem 1. &quot;Freund&quot; erlebt hatte, &amp;uuml;ber die W&amp;auml;rme, die es bei seiner Familie erfahren hatte und es vernahm ein leises Glucksen von innen. Erst leise, bis es immer lauter sich in ein fr&amp;ouml;hliches Lachen verwandelte. Pl&amp;ouml;tzlich sprach das Herz hinter der Stahlt&amp;uuml;r zu ihm. Es wollte hinaus zu ihm, und es sehen. Es wollte mit ihm gehen und mehr von dem Lachen und Weinen. Es wollte sich an seine Schuler lehnen, sich an es dr&amp;uuml;cken und nie wieder verlassen. Das Herz war gl&amp;uuml;cklich, endlich so jemanden gefunden zu haben, aber was sollte es nur tun? Wie auch bei ihm fr&amp;uuml;her, wusste das andere Herz nicht mehr wo es den Schl&amp;uuml;ssel versteckt hatte. So fasste das Herz den Entschluss loszugehen, um den Schl&amp;uuml;ssel zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wo sollte es anfangen? Es lief ziellos umher, suchte hinter B&amp;uuml;schen, auf B&amp;auml;umen, tauchte in Seen danach; fragte alle die seinen Weg kreuzten, aber niemand wusste Rat und nirgends fand es den Schl&amp;uuml;ssel. So ging es mit schwerem Herzen zur&amp;uuml;ck zu der kleinen H&amp;uuml;tte, krabbelte durch das Loch unter dem Zaun, um die schlechte Nachricht zu &amp;uuml;berbringen. Doch zu seinem Erstaunen, fand es die schwere Stahlt&amp;uuml;r ge&amp;ouml;ffnet. Wie war das m&amp;ouml;glich gewesen? -dachte das Herz. Pl&amp;ouml;tzlich h&amp;ouml;rte es eine freundliche und liebvolle Stimme hinter sich. Da sah es ein kleines blassrosa Herz stehen mit gl&amp;uuml;henden Wangen. &quot;Ich habe hier auf dich gewartet&quot; sagte das kleine Herz. &quot;Ich habe erkannt, dass man es im Leben nur aus eigener Kraft schaffen kann, aus seinem Gef&amp;auml;ngnis zu entkommen. Doch so viel Kraft konnte ich nur durch dich erlangen. Durch deine Liebe zu mir und meine Liebe zu dir habe ich den Schl&amp;uuml;ssel zur T&amp;uuml;r meines Herzens gefunden, der mir gleichzeitig die T&amp;uuml;r meines Verlieses &amp;ouml;ffnete&quot;. Sie nahmen sich an der Hand und gingen von nun an alle Wege gemeinsam, ihr Herzschlag im gleichen Rhythmus.</description>
    <dc:creator>baerli</dc:creator>
    <dc:subject>Eine meiner Lieblingsgeschichten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerli</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-28T17:38:38Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://baerli.twoday.net/stories/931907/">
    <title>Motorradfahren</title> 
    <link>http://baerli.twoday.net/stories/931907/</link>
    <description>Eigentlich wollte ich nie den A-F&amp;uuml;hrerschein machen, ich f&amp;uuml;hlte mich ja auch als Beifahrerin recht wohl. Ich erinnere mich noch an Szenen, wo dieses Thema hei&amp;szlig; zwischen dem Kater und mir diskutiert wurde. &lt;br /&gt;
Ich hab eine liebe Kollegin, die 5 Tage &amp;auml;lter ist als ich, und die zu Ihrem 30 Geburtstag meinte, es muss sich jetzt was in ihrem Leben &amp;auml;ndern und daher macht sie jetzt den A-Schein. Ich entschloss mich, ihr beizustehen.&lt;br /&gt;
Meine Fahranf&amp;auml;nge waren nicht sehr ber&amp;uuml;hmt. Ich legte gleich einmal die Honda VFR hin, kam aber nicht mehr dazu, vorher meinen Fu&amp;szlig; unter der VFR vorzuziehen, FAZIT: B&amp;auml;ndereinriss und die Erkenntnis, dass die VFR ein b&amp;ouml;ses Motorrad ist. Also brauch ich was eigenes, was wo ich mit den F&amp;uuml;&amp;szlig;en den Boden erreich. Nach etlichen Probefahren ist es dann eine S&amp;#8217;UZUKI Savage geworden, die ich allerdings gleich beim ersten Probieren unter ein Auto gekeilt habe. Ich habe nicht aufgegeben und das war gut so. Meine erste gro&amp;szlig;e Fahrt, ging nach Elba. Dort angekommen, lie&amp;szlig; ich sie aber stehen, da mir die Stra&amp;szlig;en dort zu kurvig waren &amp;#61514; Auf der R&amp;uuml;ckreise hatte ich dann auch meine Regentaufe. Die ersten paar Jahre meiner &amp;#8222;Motorradkariere&amp;#8220; verzichtete ich des &amp;Ouml;fteren auf Ausfahrten, mich hats einfach nicht gefreut, nicht so interessiert. Was mich aber interessiert hat, war in Griechenland auf kleine Gatschhupfer zu steigen und damit auch mal abseits der Stra&amp;szlig;en rumzud&amp;uuml;sen. Wie gerne h&amp;auml;tte ich so ein Motorrad auch f&amp;uuml;r zu Hause, war aber zu feige zu einen H&amp;auml;ndler zu gehen und mir eines zum Probefahren auszuborgen. Ich k&amp;ouml;nnte ja damit umfallen, weil ich eben nicht grad die l&amp;auml;ngsten F&amp;uuml;&amp;szlig;e hab. So verbrachte ich 10 Jahre meines Motorraddaseins mit meiner Savage, bis &amp;#8211; ja bis eines Tages &amp;#8211; n&amp;auml;mlich zu meinen 40er eine KTM LC4, Supermoto vor der T&amp;uuml;r stand! Es war Liebe auf den ersten Blick. Von jetzt an, gab es nichts Sch&amp;ouml;neres als Ausfahrten zu unternehmen, pl&amp;ouml;tzlich hatte ich das Gef&amp;uuml;hl, dass ich Motorradfahren kann, tja und so ist es bis zum heutigen Tag geblieben. Mittlerweile hab ich mir schon eine zweite &amp;#8211; neuere gekauft, mit der ich aber bisher &amp;#8211; wetterbedingt &amp;#8211; erst 300 Kilometer gefahren bin.</description>
    <dc:creator>baerli</dc:creator>
    <dc:subject>Das Motorrad und ich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerli</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-28T13:50:29Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://baerli.twoday.net/stories/931903/">
    <title>Ich &amp;uuml;ber mich</title> 
    <link>http://baerli.twoday.net/stories/931903/</link>
    <description>Tja, wie sch&amp;auml;tze ich mich selber ein? Ich w&amp;uuml;rde mich als ehrlich bezeichnen, mit starkem Sinn f&amp;uuml;r Gerechtigkeit und meistens f&amp;auml;llt es mir leichter andere Menschen zu verdeidigen als mich selbst. Wenn ich was zu sagen habe, dann sage ich das auch, weil ich sonst daran ersticken w&amp;uuml;rde. Ich bilde mir &amp;uuml;ber Meschen und deren Charakter gerne selber meine Meinung, ohne mich beinflussen zu lassen. Selten kommt es vor, dass ich auf Leute zugehe, den ersten Schritt mache, umso mehr freut mich wenn Leute auf mich zukommen. Ich kann sehr aufbrausend sein, was aber meistens schnell wieder vorbei geht. Es f&amp;auml;llt mir nicht immer leicht mich in Geduld zu fassen. Ich kann schwer bis gar nicht verzeihen wenn mich etwas verletzt hat und wenn ich es denn doch kann, so kann ich nicht vergessen. &lt;br /&gt;
Es gibt nicht viele Menschen, die ich als Freunde bezeichne. Die paar die es sind lassen sich an einer Hand abz&amp;auml;hlen, aber zu denen und hinter denen stehe ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften, die ich an Menschen nicht mag:&lt;br /&gt;
wenn sie&lt;br /&gt;
nicht zu ihrem Wort stehen&lt;br /&gt;
laut sind, ohne etwas zu sagen&lt;br /&gt;
sich drehen wie ein Blatt im Wind&lt;br /&gt;
st&amp;auml;ndig um den hei&amp;szlig;en Brei herum reden&lt;br /&gt;
nicht die Wahrheit sagen&lt;br /&gt;
l&amp;uuml;gen um an ihr Ziel zu kommen&lt;br /&gt;
nicht f&amp;auml;hig sind Entscheidungen zu treffen&lt;br /&gt;
ungerecht sind&lt;br /&gt;
allzu oft Entschuldigungen heucheln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften, die ich an Menschen mag:&lt;br /&gt;
wenn sie&lt;br /&gt;
gradlinig sind&lt;br /&gt;
ehrlich sind&lt;br /&gt;
eine gute Portion Humor besitzen&lt;br /&gt;
sich selbst treu bleiben&lt;br /&gt;
mit beiden Beinen auf dem Boden stehen&lt;br /&gt;
Fehler eingestehen k&amp;ouml;nnen</description>
    <dc:creator>baerli</dc:creator>
    <dc:subject>zu meiner Person</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerli</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-28T13:48:13Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://baerli.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://baerli.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
